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24 km von Igoumenitsa und 12 km von Plataria liegt das schöne Sivota oder Syvota oder Mourtos wie es früher hiess.

Der Ort hat in den letzten Jahren eine sehr grosse und schöne Entwicklung gemacht , und zählt mittlerweile zu den kosmopolitischen Urlaubszielen.

 Charakteristisch sind die vielen kleinen Buchten, mit unterschiedlichen Stränden, ob Sand oder Kiesstrände.Malerisch vertäumte buchten wo einige davon sind nur mit dem Boot zu erreichen.

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Sivota

ist umgeben von vier kleinen Inseln auf denen sich auch kleine Strände befinden. Erstmals ist Sivota um 433 v.C. erwähnt worden, als vor den Inseln eine Seeschlacht zwischen den Korinthern und den Korfioten (Korfu) stattgefunden hat. Durch die spätere Belagerung von Türken hat der Ort zwischenzeitlich den Namen Mourtos bekommen, so wird er heute noch von vielen Einheimischen genannt. Am Kirchplatz von Sivota ist für viele der 600 Einwohner Treffpunkt tagsüber, der Hafen ist jedoch Anziehungspunkt am Abend.

Sivota ist Zwar ein touristischer Ort der aber die Schönheit des ursprunglihcen Fischerdorfs beibehalten hat. die Promenade ladet zu Unvergesslichen abenden ein mit Zahlreichen caffes und Tavernen die Typisch Griechisch sind.Nachtschwürmer werden auch Unterhalten in Bars und discotheken die sich etwas ausserhalb von Sivota Befimdem um die idylle zu Bewahren ,jedoch sind sie gut zu fuss zu erreichen . die zahlreichen strände verlocken durch Kristallklares wasser und viele Wassersport Möglichkeiten werden hier angeboten wie Wasserski, Banana Reiten, Paragliding, Tauchen usw. für jeden wird in Sivota was geboten denn es ist ein Paradies auf erden überzeugen sie sich selbst.

Die Region Epirus ist der Nordwestliche Teil des griechischen Festlandes. Westlich grenzt Epirus ans Ionische Meer, nordöstlich an west Makedonien, östlich an Thessalien und südlich an Etoloakarnania. Epirus wird imaginär in zwei Zonen geteilt, die Gebirgszone mit den Hunderten von Dörfern die von den jungen Leuten verlassen werden, sowie die Flachland- und Küstenzone wo die Städte enormes Wachstum haben.

Immer weniger junge Leute möchten die harte Arbeit der Viehzucht ausüben. An den Küstenregionen und in den grossen Tälern von Thesprotia, Arta und Preveza ist der wirtschaftliche Aufschwung verlockend.

In den letzten Jahren aber hat der ökotourismus viele Urlauber auch in die Berge und die Naturschutzgebiete gelockt. Die Flora und Fauna von Epirus ist beachtenswert. Trekking und Wandern sind in, da bieten sich die wunderschönen Landschaften von Epirus nur an. Seen und Flüsse runden die Naturschönheit ab.